Über mich


Mein Name ist Nele Kadesha Plaschke. Ich bin Heilpraktikerin und Yoga Therapeutin und kenne Yoga schon seit meiner Kindheit, da meine Mutter selbst Yogalehrerin war.
Ich arbeite in meinem eigenen Yogastudio, in der Schule mit Kindern und auch mit Organisationen und Gemeinden zusammen, um Achtsamkeit, Meditation und Bewegung durch Yoga und deren Tiefgründigkeit zu integrieren.

Ebenso absolvierte ich eine fundierte Fortbildung im Schwangerschaftsyoga (Prenatal- & Postnatalyoga), um Frauen begleitend für dieses wundervolle Ereignis zu unterstützen. Des Weiteren machte ich eine tänzerische Weiterbildung und bin Fitnesstrainerin.

Wie alles begann:
Wenn ich zurückdenke, hatte ich damals viel Leistung eingebracht, um das zu erreichen was mir zunächst keiner zugetraut hätte. Ich war eine erfolgreiche, junge und leidenschaftliche sportliche Studentin, die kurz vor der Karriere stand. Im Beruf gehörte ich einem der weltweit größten und besten wirtschaftlichen Unternehmen an und in der Freizeit ging ich mit großer Leidenschaft, Sportarten wie Freestyle Snowboarden und Tanzen nach. Endlich dort oben angekommen, konnte ich nun ganz frei entscheiden wohin es gehen soll.

Doch mein Körper und mein Geist waren sehr angeschlagen, kraftlos und leer. Eine schlimme Fußverletzung und meine Arbeit, in der nur Höchstleistung im Vordergrund stand, zwangen mich das aufzugeben, was ich mir jahrelang aufgebaut hatte. Alles endete und begann gleichzeitig mit einer tiefen inneren Entscheidung.

Die Veränderung war unvermeidlich. Ich hätte entweder in diesen hoffnungslosen Zustand verweilen können, oder neue Kraft und Mut finden müssen, um diesen geknickten Lebenswandel in einer anderen Perspektive zu betrachten. Ich bohrte sehr tief, ging in den Abgrund meiner Vorstellungen, Gedanken und Gefühle und wollte mich nicht der Qual der emotionalen Depressionen und körperlichen Schmerzen hingeben, die ich auch von anderen Kollegen mitbekommen hatte. So entdeckte ich in einer meiner dunkelsten Stunde, dass was schon immer in mir ist:

Bewusstsein, Atmung, Yoga, Meditation und die Tiefgründigkeit dieser uralten, heiligen Lehren. Durch die Erfahrungen die ich selbst durchlebt habe, fand ich heraus, dass diese täglichen Übungen mir nicht nur dabei halfen mich von meiner körperlichen Krankheit zu erholen, sondern sie schafften es sogar meine emotionale Instabilität in ein erfrischendes neues Selbstbewusstsein und eine tiefe Erfüllung zu verwandeln. Diese achtsame Praxis übertraf weit meine Liebe, die ich im Sport und auch außerhalb meines Lebens bisher kannte.

Nach einer tiefgreifenden, lebensverändernden Transformation durch alltägliche Yoga- und Achtsamkeitsdisziplinen, sowie der buddhistischen Psychologie und den Künsten des Zens, entwickelte ich den Wunsch diese befreienden Werkzeuge mit anderen zu teilen. Ich erkannte schnell, dass viele Personen diese ermutigenden und heilenden Werkzeuge die für meine Heilung von entscheidender Bedeutung waren, wenig bis gar nicht kannten.
Ab da begann mein neuer Lebensweg: Dem Herzen folgen, lernen und lehren und mit gutem Beispiel vorangehen.

Heute habe ich erfolgreich eine 3-jährige Yogalehrerausbildung mit 900 Stunden absolviert, in der ich viel über die 5000 Jahre alten Lehren der heiligen Schriften lernte. Ich übte jeden Tag über 8 Stunden Yoga Praxis und so geriet ich in Tiefen die vielen Menschen der westlichen Kulturen völlig fremd sind. Yoga ist viel mehr als die körperlichen Asanas und sprengt die Psychologie, sowie die Philosophie, die wir im Westen kennen. Es schafft eine Weite, eine ganz andere Denkweise und tiefe Heilung, die nicht in Worte zu fassen ist und nur durch eigene Erfahrung erlebt werden kann.

Da durch meinen aktuellen Beruf immer mehr Menschen zu mir kommen die körperliche Probleme haben, absolvierte ich zudem den großen Heilpraktiker. So konnte ich mir ausreichendes schulmedizinisches Fachwissen und ein größeres Verständnis für den physischen und psychischen Körper aneignen. Ein ganzheitlicher Ansatz mit östlichen, neuesten schulmedizinischen und wissenschaftlichen Methoden, ist oft ein guter Anfang, der letztendlich zur wahren Heilung führen kann und nicht nur die Symptome behebt.